Im Zwiegespräch

Täglich beten mit dem Wort Gottes

Das Gebet des Milchmanns

Wenn du betest, dann sei nicht wie jene, „die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen.“ Beim Gebet geht es nicht um schöne und kreative Reden. Tatsächlich ist jedes Gebet kreativ, ganz unabhängig davon, was du sagst,

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Wasche dein Gesicht

Seit heute Morgen, als du beim ersten „Guten Morgen“ deinen ältesten Sohn angeschnauzt hast, haben deine Kinder einstimmig beschlossen, das Haus mit Plakaten zu tapezieren: „ACHTUNG! MAMA SCHLECHT DRAUF!“ Und wenn sie dich kommen sehen, verschwinden sie ins Badezimmer, um

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Für alle

Ich weiß nicht, ob es dir aufgefallen ist, aber wenn wir leiden, neigen wir dazu, uns in uns selbst zu verschließen und in die Embryonalstellung zurückzukehren. Hätten wir einen Panzer, wie Krustentiere, würden wir uns darin verkriechen. Wir haben aber

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Die Wange Jesu

Das Fronleichnamsfest erfüllt den ganzen Monat Juni mit einem eucharistischen Duft. Unsere Kommunionen sollten in diesem Monat leidenschaftlicher und glühender sein. Wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin! Mit seiner Passion hat

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Du bist gesandt

Du, Herr, hast Mitleid empfunden für die Menschenmenge, die wie Schafe waren ohne einen Hirten. Deshalb sandtest du deine Jünger aus, das zu tun, was sie dich so oft tun sahen: „Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt

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Sei treu

Leider kann in dieser Welt ein Mensch, der an einem Tag „Ja“ zu dir sagt, am nächsten Tag „Nein“ zu dir sagen, manchmal sogar schon in der nächsten Minute. Deshalb sind wir uns nie sicher, was den anderen betrifft. Und

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Die Fenster der Seele

Wenn es dunkel wird, kommt kein Licht mehr durch das Fenster herein, und das Haus bleibt dunkel, wenn du keine Lampe anzündest. Die Fenster des Menschen sind seine Augen. Aber was immer durch sie eindringt, wird im Gedächtnis gespeichert, und

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Du bist zu gut

Weißt du, Jesus, warum die Menschen nicht an dich glauben? Du bist zu gut. Wenn du auf einer schwarzen Wolke erscheinen und Blitze auf die Sünder schleudern würdest, würden sie alle an dich glauben, sie würden vor deinem Namen zittern.

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Tagtäglich

Gott lehrt uns, wie ein guter Professor, die Dinge nach und nach. Es ist wie bei einem Gebäude: Das Alte Testament ist das Fundament. Auf einer stabilen Basis kannst du bauen. Jesus zerstörte nicht das, was Gott im Alten Testament

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